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Begriff Definition
fDatei, die Daten im Quellcode von FORTRAN enthält. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
f77Datei, die Daten im Quellcode von FORTRAN 77 enthält. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
FachinformatikerBeruf der IT-Branche, welcher die Berufe des Fachinformatikers Anwendungsentwicklung und des Fachinformatikers Systemintegration in sich vereint.
 
FAISFeldbussystem für die Industrieautomation
 
Fanengl. Bezeichnung für Ventilator. CPU Fan = Prozessor Lüfter
 
FAQfrequently asked questions = häufig gestellte Fragen. Ein Dokument, das in den meisten Internet-Diensten ständig wiederkehrende Fragen beantwortet, also Basiswissen veröffentlicht. Bevor man einen Spezialisten mit Fragen belästigt, sollte man in diesem Dokument nachlesen.
 
faqDatei, die FAQ-Texte enthält. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
FarbdarstellungDarstellung mehrerer Stufen einer Farbe
 
FarbkonvergenzDeckung der drei Elektronenstrahlen Rot, Grün und Blau zur Farbe Weiß (bezügich der Bildqualität eines Monitors)
 
FarbtemperaturMaß für die spektrale Zusammensetzung des ausgesandten Lichtes in Kelvin, beeinflusst die Empfindung einer Farbe (bezügich der Bildqualität eines Monitors)
 
Farbtiefe

Die Farbtiefe gibt an, wie viele Farben eine Grafikkarte auf dem Monitor darstellen kann. Auch Grafikdateien haben eine Farbtiefe, also eine Maximalzahl verschiedener Farben. Eine Farbtiefe von 8 Bit bedeutet, daß maximal 2 hoch 8 gleich 256 Farben möglich sind. 16 Bit entsprechen 2 hoch 16 oder 65.536 Farben. Als echtfarbige Bilder (True Color) werden oft Bilder mit 24 Bit Farbtiefe bezeichnet: Das erlaubt fast 16,8 Millionen verschiedene Farbtöne - mehr, als das menschliche Auge unterscheiden kann. Für das Internet gilt die Faustregel: Je mehr Farben, desto größer ist die Bilddatei. Deshalb sind im Internet 8 Bit Farbtiefe die Regel. Mehr über die Auswahl des richtigen Grafikformats finden Sie im Artikel im PDF-Format auf der CD (Startseite/HTML-Grundlagen).

 
FarbtreueEinhaltung der Farbwerte (bezügich der Bildqualität eines Monitors)
 
fastwrite modeGrafkkarten Treibereinstellung nix genaues weiß man nicht
 
FATAbkürzung für File Allocation Table, wurde von Seattle Computer Products als Dateisystem für das Betriebssystem QDOS entwickelt, es gibt die Arten FAT12 (für jede DOS-Diskette), FAT16, VFAT und FAT32. Die FAT ist eine Liste in einem Speicherbereich einer Partition, in dem Informationen zu jedem Cluster der Partition stehen
 
FAT16heute auch kurz als FAT bezeichnet, löste 1983 das FAT12 ab, maximal 65.536 Cluster(Zuordnungseinheiten) mit einer Größe von 512 Byte und maximal 32 KB, Dateinamen dürfen 8 Zeichen und 3 Buchstaben für die Dateierweiterung haben und die Dateien dürfen maximal 2Gb gross sein,
 
FAT32löste 1997 FAT16 ab, wurde von Microsoft entwickelt, es werden 268.435.456 (2 hoch 28) Cluster verwendet, welche eine Grösse von 512 Byte und 32 Kb haben, Dateinamen dürfen eine Länge von bis zu 255 Zeichen haben und die Datei darf maximal 4 Gb gross sein, die Partitionsgrösse ist auf 2 Terraybyte begrenzt, es können 2 hoch 32 Dateien auf der Partition abgelegt werden
 
faxDaten für integrierte Faxmodems. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
FBFirebird (Datenbank)
 
FCLFrame Class Library
 
FCSFrame Check Sequence
 
FDDIFibre Distributed Data Interface
 
FEMFinite Elemente Methode - Vereint verschiedene Methoden zur Berechnung und Überprüfung von Strukturen und ist ein mathematisches Verfahren zur Lösung von Differenztialgleichungen. So können mittels FEM Fragestellungen in Statik und Dynamik, Temperatur- und elektromagnetischen Feldern, im Bereich Akustik, bei strömungsmechanischen Aufgaben, wie auch bei gekoppelten Feldern gelöst werden. Dies wird insbesondere in der Entwicklung eingesetzt.
 
FestplatteSpeichert große Datenmengen in magnetischer Form. Moderne Festplatten können mehrere hundert GB fassen.
 
FHSSFrequency Hopping Spread Spectrum; Frequenzsprung – Bandspreizverfahren
 
fiTop-Level-Domain für für Finnland
 
Fido-Netz1984 gegründetes, weltweites Mailbox-Netz. Das Programm, mit dem dieses Netz arbeitet, wurde nach dem Hund des Entwicklers Tom Jennings benannt.
 
fifFraktal komprimierte Bild- und Grafikdateien. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
FIFOfirst in first out, siehe serielle Schnittstelle
 
fifth IDEDiese Angabe findet man im BIOS. Angeschlossen werden kann ein Mastergerät und ein Slavegerät. Siehe IDE
 
Fileengl. Datei
 
fingerprint=Quersumme
 
FinTSAkronym für "financial transaction service". Standard im Online Banking. Soll Nachfolger von HBCI werden.
 
firefoxOpen Source Browser von Mozilla. Konkurrent zu Microsofts Internet Explorer. Aufrgund seiner zahlreichen Extensions, der erweiterten Sicherheit und aufgrund des Komforts uneingeschränkt zu empfehlen. Siehe http://www.firefox-browser.de/
 
Firewallelektronische Sicherheitsbarriere, Filter zum Internet / Intranet. Rechner oder Software, der / die das lokale Netz gegen fremde Hacker, Viren und unberechtigte Personen abschirmt. Es werden nur bestimmte IP-Adressen und Protokolle durchgelassen.
 
FirewireEngl. für Feuerdraht. Highspeed-Schnittstelle für Computer und Zusatzgeräte, die Daten mit bis zu 400 MBit/s überträgt. Die Geschwindigkeit soll bald auf 3200 MBit/s heraufgeschraubt werden
 
firmwareIst das "Betriebssystem" des CD-Brenners oder DVD-Brenners. Sie steuert den Brennvorgang über einen kleinen programmierbaren Festspeicher im Brenner und ist auch für die möglichen Features zuständig. Die Firmware wird bei der Herstellung des CD-DVD-Brenners auf den Festspeicher ( den sogenannten Flash-Baustein) aufgespielt und kann später jederzeit aktualisiert werden. Das Aktualisieren der Software nennt man dann Firmware Update, Upgrade oder Flashen.
 
fjTop-Level-Domain für für Fidschi
 
fkTop-Level-Domain für für Falklandinseln
 
flaUncompilierte Macromedia Flash Datei. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
Flame(engl.: Flamme): Flames sind elektronische Mitteilungen, die Beleidigungen enthalten.
 
FlashFlash ist ein Standard für interaktive Vektorgrafiken und Animationen im Internet. Diesen von Macromedia entwickelten Standard nutzen Web-Designer um attraktive, skalierbare und extrem kompakte Multimediadateinen zu gestalten. Möglich sind Navigationsmenüs, technische Illusionen, Soundwiedergabe, Langzeitanimationen und andere Effekte. Ein Nachteil ist, dass auf der Client-Seite ein Abspielprogramm als MIME-Types application/x-shockwave-flash (.swf) und application/futuresplash (.spl) definiert sein muss, um Flash Movies über das Internet wiedergeben zu können.
 
FlatrateFestpreis der an einen Internetprovider gezahlt wird, wobei man dann unbegrenzt im Internet surfen darf (ohne weitere Kosten). Je nach Anbieter kann es vorkommen, dass man dabei ein bestimmtes Transfervolumen nicht überschreiten darf (dann muss pro zusätzlicher Einheit - meist Megaybte - draufgezahlt werden)
 
FlatscreenFlachbildschirm
 
flcAutodesk Animationsfile. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
fliAutodesk Animationsfile. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
FließkommazahlDezimalzahl mit einer variablen Anzahl von Stellen hinter dem Komma
 
FlimmernNicht-Standfestigkeit eines Standbildes (bezügich der Bildqualität eines Monitors)
 
Floppyengl. für Diskette: Speichermedium für Daten, es gibt dabei die 3,5 Zoll mit 1,44 Mb Speicherplatz und die 5,5 Zoll Diskette
 
FLOPSFLOPS (Floating Point Operations per Second) ist das Maß, in dem die Rechenkapazität von Computern, insbesondere Supercomputer und Cluster gemessen werden. Dabei wird ermittelt, wieviele Rechenoperationen (genauer Fließkommazahlen Berechnungen) in einer Sekunde durchgeführt werden können. Beispiel: der aktuelle Spitzenreiter der Supercomputer (NECs Earth Simulator, Januar 2004) bringen es auf eine Rechenleistung von fast 36 TFLOPS (= Billionen Rechenoperationen pro Sekunde).
 
FMFrequenzmodulation
 
fmTop-Level-Domain für für Mikronesien
 
fmtBildschirmmasken für dBase. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
fntSchriftartendatei unter Windows (keine True-Type-Schriften). Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
foTop-Level-Domain für für Farör Inseln
 
Follow-UpKommentierung eines Artikels in einer Newsgroup.
 
fonSchriftartendatei unter Windows. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
Fontenglische Bezeichnung für Schriftart. Bei der Verarbeitung von Schriften mit Hilfe der Computer werden für die Darstellung von Texten heute meist Vektorfonts (z.B TTF - True Type Fonts) eingesetzt, deren Vorteil die freie Skalierbarkeit (können verlustlose Vergrößert oder Verkleinert werden) und medienunabhängige Ausgabe (können z.B. sowohl für den Bildschirm wie auch einen Drucker verwendet werden) ist.
 
forQuellcodedatei, die mit der Programmiersprache FORTRAN erstellt wurde. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
Formularmittels Formularseiten machen Benutzer Eingaben, die vom Web-Server per CGI-Programme verarbeitet werden können
 
ForumDiskussionsforum, bezeichnet eine Datenbank die Mitgliedern die Möglichkeit offeriert sich auszutauschen, meist für gemeinsame Problemlösungen und Diskussionen genutzt
 
fotFür alle True-Type-Schriftarten werden unter Windows Dateien mit dieser Endung angelegt. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
fourth IDEDiese Angabe findet man im BIOS. Angeschlossen werden kann ein Mastergerät und ein Slavegerät. Siehe IDE
 
fpsAkronym für \"Frames per Second\"
 
fptDatei, die ein FoxPro-Memo enthält. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
frTop-Level-Domain für für Frankreich
 
Frameengl. für Rahmen, Aufteilung von Webseiten in mehrere Fenster, wobei die Rahmen meiss cachiert werden , so dass man die verschiedenen Frames nicht mehr sieht und die angezeigte Seite in seiner Gesamtheit wahrnimmt.
 
FramerateAnzahl der Bilder(Frames) in einem Computerspiel/Film. Normalerweise wird das in FPS (Frames Per Second) gemessen. Das menschliche Auge interpretiert eine Rate von 25-30 Bildern pro Sekunde als flüssige Bewegung. Bei weniger Bildern/Sekunde kommt es zum Ruckeln, wie man es bei zu langsamen Computer kennt.
 
FreeDB.orgfreedb ist ein Service, um CD-Informationen aus dem Internet abzurufen. Dies geschieht über einen Client (ein freedb unterstützendes Programm), der eine (nahezu) eindeutige Disc ID für eine CD in deinem CD-Rom errechnet und dann die Datenbank abfragt. Als Resultat zeigt der Client den Namen des Künstlers, den CD-Titel, die Namen der einzelnen Tracks auf der CD und einige weitere Informationen. Die Idee von freeDB basiert auf dem mittlerweile kommerziellen Dienst CDDB. Weitere Infos und download der kompletten Datenbank auf http://www.freedb.org
 
FreewareProgramme die zwar ein Copyright besitzen, aber kostenlos benutzt werden dürfen
 
frm1. Visual-Basic-Datei
2. Datei, die Datenbankabfragen enthält
3. Textdatei mit einem Bestellformular. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
Front Buffersichtbaren Teil des Bildspeichers
 
front endEnglisch für Vorderseite. Damit wird meist die eigentliche Webseite bezeichnet welche dem "Otto Normalverbraucher" präsentiert wird, während im back end die Amdinistration statt findet. Siehe auch CM-Systeme.
 
FSFFree Software Foundation
 
FSPFile Service Protocol, Ein Internet-Protokoll für die Übermittlung von Daten. FSP ist FTP ähnlich, hat sich jedoch trotz einer Reihe von Vorteilen bisher noch nicht im Internet durchgesetzt.
 
FTPFile Transfer Protocoll; ein Protokoll der Datenübetragung im Internet
 
ftpDatei, die Konfigurations-Informationen für FTP-Software enthält. Eine Übersicht aller Dateiendungen finden Sie hier.
 
FTP-ServerServer auf dem oft viele Programme (meisst Freeware)oder aktuelle Treiber zum Download bereitliegen, auf diesen Server wird per FTP zugegriffen
 
FYA (englisch für: for your amusement). Die deutsche Bedeutung ist "viel Spaß damit" und wird häufig als Akronym in Newsgroupbeiträgen oder im Chat genutzt.
 
FYI (englisch für: for your information). Die deutsche Bedeutung ist "zur Information" und wird häufig als Akronym in Newsgroupbeiträgen oder im Chat genutzt.
 
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